Soft-close movement

Funktionale, hochwertige Gegenstände brauchen Technologien, die ihre Nutzung erleichtern, ihre Lebensdauer verlängern und den Bedienungskomfort verbessern. 

Denken Sie nur an einen Schrank oder an Küchenhängeschränke: Türen, die zuschlagen, oder Backofentüren, die sich schnell schließen, tragen dazu bei, dass das gesamte Möbelstück schneller verschleißt, und sind außerdem wegen des Geräusches, das sie verursachen, störend.

An dieser Stelle kommen Damper ins Spiel. 

Wenn der Dämpfer an einer Abdeckung oder einer Tür eines Gegenstands installiert wird, schenkt er dem Gegenstand eine sogenannte "Soft-Close-Bewegung“: ein sanftes, langsames Öffnen und Schließen, das keine Anstrengung erfordert, weil eine Berührung mit der Hand ausreicht.

Flüssige, langsame Bewegung mit Dämpfern

 

Die hydraulischen Mechanismen im Inneren der Damper ermöglichen nämlich eine sanfte und geräuschlose Bewegung dank der Kontrastierung der Kräfte, denen das Produkt beim Öffnen und Schließen ausgesetzt ist. 

Außerdem ist die von den Dämpfern erzeugte Dämpfung progressiv: je höher sie ist, desto größer ist der ausgeübte Widerstand und desto langsamer ist folglich die Bewegung

 

Die Soft-Close-Bewegung in der Praxis

 

Ein Beispiel dafür ist die Toilette. Die Installation eines Damper am Toilettensitz bedeutet, die Keramik vor schädlichen Stößen zu schützen: Der hydraulische Mechanismus regelt die Schließkraft, verlangsamt die Abwärtsbewegung und verhindert störende Stöße.

Mit Dämpfern ist das Geräusch von zuschlagenden Türen nur noch eine schlechte Erinnerung!

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